Veranstaltungsarchiv

  • Türmer Stipendium

    Türmer Stipendium

    Das kleine Schreibtisch-Stipendium wurde in diesem Jahr zum ersten Mal ausgeschrieben und lud Schreibende ein, in ruhiger Umgebung mit Grün, Reben, Ranken, Beeren, Blick (in Neckartal und Ammertal), Inspiration und Goethes Geist(ern) ein ganzes Wochenende lang ungestört zu arbeiten.


  • Wenn der Stift beim Schreiben bricht

    Wenn der Stift beim Schreiben bricht

    In der zweiten SchreibLauT Alumni las Alieren Renkliöz Gedichte gegen den Faschismus.


  • Politik, Prosa, Poesie!

    Politik, Prosa, Poesie!

    Kunst ist politisch. Künstler*innen aus Tübingen und der Region performten beim Format „Politik. Prosa. Poesie!“ (PPP!) ihre Texte auf der Bühne.


  • Gartenparty am Goethehäuschen

    Gartenparty am Goethehäuschen

    Hier blickte Goethe einmal vom Turm aus ins Neckar- und Ammertal. Lange stand das Goethehäuschen leer und der Garten wurde nur von Amseln, Bäumen und Brombeersträuchern bewohnt.


  • Zur Ästhetik Queerer Ästhetik

    Zur Ästhetik Queerer Ästhetik

    Queer wird nicht mehr nur als Fremd- und Selbstbeschreibung für Personen, sondern auch als Bezeichnung für literarische Texte verwendet. Gibt es eine queere Art, zu schreiben?


  • Silent Reading Party

    Silent Reading Party

    Wird dein Bücherstapel auch immer höher? Und kommst du gar nicht in Ruhe zum Lesen, weil es zu laut ist, zu hektisch oder dauernd die digitalen Ablenkungen lauern?


  • Ja, Schnecke, Ja

    Ja, Schnecke, Ja

    Für die erste Lesung unserer Reihe SchreibLauT Alumni las Jan Snela aus seinem Prosa-Debüt.


  • SchreibLauT Spezial: Lesung mit Dinçer Güçyeter

    SchreibLauT Spezial: Lesung mit Dinçer Güçyeter

    Wir eröffneten das Sommersemester 2025 gemeinsam mit Dinçer Güçyeter, der im Club Voltaire aus seinem Debütroman “Unser Deutschlandmärchen” las und mit uns über das Schreiben sprach.


  • Public Screaming

    Public Screaming

    In den Wochen vor der Bundestagswahl am 23. Februar wurde zunehmend klar, dass das Ergebnis für alle schwer zu tragen sein wird, die für eine progressive, inklusive und gewaltfreie pluralistische Demokratie einstehen.